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Fünf Fragen am Fünften – Februar

Und schwuppsdiwupps: Schon sind wir im Februar gelandet und jaaa, diesmal bin ich pünktlich! Hier die wahnsinnig ausführlichen Antworten auf die fünf Fragen am fünften Februar (4F in einer Überschrift. Auch nicht schlecht :))

(Keine Ahnung worum es geht? Das ist eine monatliche Mitmachaktion via Luzia Pimpinella. Jeden Monat am 5. beantwortet man am 5 Fragen. Alle meine 5fa5-Beiträge gibt es hier)

1. Bist du morgens nach dem Aufwachen gleich richtig munter?

Nein. Ich bin froh, wenn ich geistig halbwegs anwesend bin. Ich bin kein Morgenmensch, steh aber dennoch meist sehr früh auf. Diese Diskrepanz wird mit Schweigen und ritualisierter Routine kompensiert. Und mit irischem Porridge. Und viel grünem Tee.

2. Würdest du gern in die Zukunft blicken können?

Nein, das nimmt den postivien Überraschungseffekt aus dem Dasein und hätte mich, wenn ich es als junge Erwachsene gekonnt hätte, fürs Leben verschreckt. Und als …ähm, etwas ältere 😉 fertig Gewachsene hab ich weise erkannt, dass man nicht immer alles im Vorhinein wissen muss.

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Fünf Fragen am Fünften – Jänner

Der fünfte ist schon ein paar Tage her, aber ich habe diese Aktion eben erst entdeckt. Und da ich mir spontan vorgenommen habe, meine Spontanität zu üben, habe ich spontan beschlossen einfach mitzumachen: Jeden Monat stellt Lucia Pimpinella 5 Fragen online, die man am 5. des Monats (oder danach 😉 beantwortet.
Nette Sache, regt zum Nachdenken an und lädt ein, den inneren Horizont und die Erinnerungen an das, was man schon lange nicht mehr betrachtet hat, zu erforschen.

1. Wann hast du das letzte Mal einen verrückten Traum gehabt?

Ich glaube, das war in den heurigen Rauhnächten. Da waren einige sehr, sehr schräge Traum-Szenarien dabei.
Unter anderem eine, wo ich in Begleitung meiner Mutter und der Tochter einer Freundin in meinem Brautkleid durch eine niederösterreichische Kleinstadt laufe, weil ich vergessen habe, die richtigen Schuhe anzuziehen und im Rennen drauf komme, dass ich zeitgleich mit der Hochzeit noch eine Wanderung geplant habe und dabei realisiere, dass sich das alles mitsammen nicht ausgehen kann, während meine Mutter Schaufenster bummeln will und das Freundinnentöchterchen in ihrem Smartphone versinkt, wodurch ich beide hinter mir herziehen muss und gleichzeitig meinen Wanderteilnehmerinnen und der wartenden Hochzeitsgesellschaft SMS zu schicken versuche … uff.

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Fertig? Fertig! … zumindest großteils.

Yes!

Mit Ende September ist es endlich geschafft: Mein privater Blog ist wieder online – runderneuert, ausgemistet, komplett überarbeitet und mal so, dass ich ihn mit gutem Gewissen (und ein bisschen Muffensausen 😉 ) online gehen lasse. Ein paar Kinderkrankheiten sind noch da, aber die brauchts, denn:

Perfektion verärgert die Götter!
unbekannt

… und wer will das schon.
Es kann auch sein, dass sich in den nächsten Tage, Wochen, Monaten noch was ändert. Das fällt dann unter Evolution und ist wichtig, für die Natur, den Weltfrieden und meinen ungöttlichen Perfektionsdrang.

Schaut rein, stöbert rum, lasst euch zum Weiterklicken und Innehalten verführen und wenn es euch gefallen hat, dann freu ich mich über Weiterempfehlungen, Blog-Abonnements (unten und in der Sidebar, geht ganz easy) und immer wieder sehr über Kommentare!

ENJOY!