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#webseidank für das Spannleintuchvideo

Bei Annette Schwindt gab es eine Blogparade zum Thema „Was hat das Web Dir Gutes gebracht?„, kurz #webseidank. Die ist schon länger vorbei und ich habs verpasst hatte keine Idee war mit dem Leben und anderen Kleinigkeiten beschäftigt. Doch dieser Tage ist mir etwas eingefallen, wofür ich dem Internet, dieser verrückten, irren, wunderlandesken Wolke dankbar bin: Ich weiß dank seiner, wie man Spannleintücher zusammenlegt. Und zwar so, dass kein undefinierbarer Stoffklumpen daraus wird.

Nicht viel? Zu wenig glamourös? Zu bieder und überhaupt: Wer braucht das, weil eh wurscht?

Let me explain that for you:

Dieses Video ist für mich die bekömmliche Essenz dessen, was das Internet kann: Antworten auf Fragen liefern, die man sich noch nicht mal ansatzweise gestellt hat und einem damit das Gefühl zu geben, die eigene Welt ein Stückchen besser in Ordnung halten zu können.
Zum Beispiel mit einem ordentlich gefalteten Spannleintuch.
Yes.

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Räuberleiter mit Himbeerwerft-Tasse

himbeerwerftasse

himbeerwerftasse_sloopy1Ich hab viele Tassen im Schrank, aber beleibe noch nicht alle und darum gibt´s nun einen kreativ-fröhlichen Zuwachs: meine „Verbeiss dich nicht“-Tasse! Dieser Tage angekommen und schooon im Einsatz, wie man sieht. (Auch wenn mein Kater meint, die Besitzverhältnisse sind noch nicht ganz geklärt – es ist MEINE.)

Aber es ist nicht nur einfach eine Tasse, sondern auch die Stufe einer Räuberleiter. Ich habe ja, aus rein körperlichen, kleingewachsenen Gründen eher selten bis tatsächlich nie die Möglichkeit, als Räuberleiter in tragender Funktion zu agieren. Seit mir meine Kinder körperlich über den Kopf gewachsen sind, kann ich sie nur noch verbal auf die Schaufel und nicht mehr real auf die Schultern nehmen. Abgesehen davon hält mein Kreuz von derartigen Aktionen rein gar nichts und meine Physiotherapeutin tät mich fragen, ob ich völlig plemmplemm geworden bin.

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Was hat ein Baum mit einer Forelle gemeinsam?

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Gitte Härter (schreibnudel.de) hat’s gefragt, die schräge Frage, als Schreib- und Kreativübung ist’s gedacht und sie lädt ein zum wortespinnenden, kreativem Antwortfinden.

Nun denn, dann wollen wir mal 😉

Also: Was hat ein Baum mit einer Forelle nun gemeinsam?

In erster Linie: wenn man sie ins Wasser wirft, dann schwimmen beide.
Der eine oben, die andere unten.
Der eine wird darüber weniger glücklich sein, die andere umso mehr.