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Auf der Suche nach dem Sinn des Lebens bei Google gelandet

Es gibt so Tage, die sind … nun ja, „so“ eben.
An ganz besonderen solcher Tage fragt man sich dann manchmal: „Was ist der Sinn des Lebens?“
Da wir in einem modernen Kommunikationszeitalter leben, gibt es mehrere Möglichkeiten sich hier schnell und unkompliziert Antworten zu holen.

  1. Man stellt die Frage auf Facebook und löst entweder einen Shitstorm oder eine endlos lange Diskussion über die grammatikalisch richtige Form der Frage aus. Dazwischen finden sich besorgte Fragen, die mit vielen Herzen und Durchhalteaufforderungen versehen sind, was einen freut, aber der Antwort nicht näher bringt.
  2. Man stellt die Frage auf Google+ und bekommt die Info, dass sich andere das auch schon gefragt haben und deshalb eben auf G+ gelandet sind – was aber die Frage grundsätzlich nicht beantwortet hätte. Bis jetzt.
  3. Man fragt via Twitter, geht in der Tweetflut unter, wird aber immerhin 47 mal retweeted und bekommt 17 Favoritensterne. Aber keine hilfreiche Antwort.
  4. Man fragt einen oder eine nahe Verwandte/n und erhält zwar keine Antworten, aber ein paar Arbeitsaufträge, Familiengeschichten, besorgte Fragen, eine Einladung zum Essen und vergisst freiwillig und restlos, was man eigentich ursprünglich wissen wollte.

Oder man fragt Tante Google

Und bekommt: 488.000 Ergebnisse. Circa.
Und ein paar davon sind echt gut!

Zum Beispiel diese hier: