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Umbau, Blogruhe und Veränderungen

Mein privater Blog ruht aktuell. Bisherige Beiträge sind nach wie vor lesbar. Im Zuge der DSGVO-Umstellung habe ich aber die Kommentarfunktion deaktiviert und auch die Möglichkeit für das Abonnement der Beiträge abgestellt. Ob der Blog in Zukunft wieder auflebt, steht noch nicht fest.

Aber ich lade euch herzlich ein auf meinen beiden anderen, weiterhin aktiven Blogs vorbeizuschauen:

www.kULTkRAFTpLATZ.com

Infos über Kult- und Kraftplätze, Rituale und Brauchtum im Jahreskreis, Radiästhesie und Geomantie und vieles mehr.

www.LieberHerrCrohn.at

Meine Briefe aus dem Leben mit einer chronischen Darmerkrankung.

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Fünf Fragen am Fünften – März: Powidlgolatsche, Bücherliebe und sorry: keine Ahnung wohin

schattenimwald 1024x768 - Fünf Fragen am Fünften - März: Powidlgolatsche, Bücherliebe und sorry: keine Ahnung wohin

Weiter gehts im Jahreskreis, der März ist da, trotz Schnee und Eis 😉
Und damit auch die nächsten fünf Fragen.

(Keine Ahnung worum es geht? Das ist eine monatliche Mitmachaktion via Luzia Pimpinella. Jeden Monat am 5. beantwortet man am 5 Fragen. Alle meine 5fa5-Beiträge gibt es hier)

1. Wenn du ein Gericht zum Essen wärst, was wärst du dann?

Eine Powidlgolatsche.
Das war das erste, was mir bei dieser Frage in den Sinn gekommen ist.
Vermutlich werden nur Österreicher verstehen, was damit gemeint ist.

Nun denn, wollen ma mal für Aufklärung sorgen:

Bei einer Powidgolatsche handelt es sich um eine sog. Mehlspeise – etwas Süßes, dass man zu jeder Tages- und Nachtzeit essen kann. Meist besteht das Äußere aus Plunderteig, der festern und auch etwas gehaltvolleren Version eines Blätterteigs.
Womit schon mal klar ist: Der Teig ist vielschichtig, hat mehrere Aussenlagen, die je nachdem knistern, dicker oder dünner sind, weich und anschmiegsam oder hart und spröde.

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Fünf Fragen am Fünften – Februar

Schneegloeckerl 1024x765 - Fünf Fragen am Fünften - Februar

Und schwuppsdiwupps: Schon sind wir im Februar gelandet und jaaa, diesmal bin ich pünktlich! Hier die wahnsinnig ausführlichen Antworten auf die fünf Fragen am fünften Februar (4F in einer Überschrift. Auch nicht schlecht :))

(Keine Ahnung worum es geht? Das ist eine monatliche Mitmachaktion via Luzia Pimpinella. Jeden Monat am 5. beantwortet man am 5 Fragen. Alle meine 5fa5-Beiträge gibt es hier)

1. Bist du morgens nach dem Aufwachen gleich richtig munter?

Nein. Ich bin froh, wenn ich geistig halbwegs anwesend bin. Ich bin kein Morgenmensch, steh aber dennoch meist sehr früh auf. Diese Diskrepanz wird mit Schweigen und ritualisierter Routine kompensiert. Und mit irischem Porridge. Und viel grünem Tee.

2. Würdest du gern in die Zukunft blicken können?

Nein, das nimmt den postivien Überraschungseffekt aus dem Dasein und hätte mich, wenn ich es als junge Erwachsene gekonnt hätte, fürs Leben verschreckt. Und als …ähm, etwas ältere 😉 fertig Gewachsene hab ich weise erkannt, dass man nicht immer alles im Vorhinein wissen muss.

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Fünf Fragen am Fünften – Jänner

Eiszapfen 768x576 - Fünf Fragen am Fünften - Jänner

Der fünfte ist schon ein paar Tage her, aber ich habe diese Aktion eben erst entdeckt. Und da ich mir spontan vorgenommen habe, meine Spontanität zu üben, habe ich spontan beschlossen einfach mitzumachen: Jeden Monat stellt Lucia Pimpinella 5 Fragen online, die man am 5. des Monats (oder danach 😉 beantwortet.
Nette Sache, regt zum Nachdenken an und lädt ein, den inneren Horizont und die Erinnerungen an das, was man schon lange nicht mehr betrachtet hat, zu erforschen.

1. Wann hast du das letzte Mal einen verrückten Traum gehabt?

Ich glaube, das war in den heurigen Rauhnächten. Da waren einige sehr, sehr schräge Traum-Szenarien dabei.
Unter anderem eine, wo ich in Begleitung meiner Mutter und der Tochter einer Freundin in meinem Brautkleid durch eine niederösterreichische Kleinstadt laufe, weil ich vergessen habe, die richtigen Schuhe anzuziehen und im Rennen drauf komme, dass ich zeitgleich mit der Hochzeit noch eine Wanderung geplant habe und dabei realisiere, dass sich das alles mitsammen nicht ausgehen kann, während meine Mutter Schaufenster bummeln will und das Freundinnentöchterchen in ihrem Smartphone versinkt, wodurch ich beide hinter mir herziehen muss und gleichzeitig meinen Wanderteilnehmerinnen und der wartenden Hochzeitsgesellschaft SMS zu schicken versuche … uff.

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Glorious non-fucking Fifty

Den November habe ich mir geschenkt – als ganzes, mit allen 30 Tagen. Ein Geburtsttagsgeschenk mit Therapiewirkung. Dreißig Tage um 50 Jahre zu feiern. Ich denke, dass ist ok.

Aufmerksame MitleserInnen meiner diversen Blogbeiträge quer durchs Web haben es vielleicht mitbekommen: Ich bin seit kurzem ein halbes Jahrhundert alt (siehe Löffelliste auf LieberHerrCrohn).

Und ich finde das super.
No regrets.

Um meiner Geburtstags-Tag-Paranoia eins auszuwischen, habe ich schon lang vor dem Datum eine Feier geplant. Was gut war, denn kurz davor war dann doch Muffensausen mit Frustfieber angesagt und ich hab panisch überlegt, ob ich aus dem geplanten Jubel noch irgendwie mit einer guten Ausrede rauskomme.
Geht nimmer„, haben die gesagt, die mich schon lange kennen, und dabei milde gelächelt. „Du schaffst das, alles gut.“ Na gut, dann eben Augen zu und durch, dachte ich. Und habe sicherheitshalber auf Malta, bei einer wahrlich göttlichen Reise, mit meinen wunderbaren Reisegefährtinnen schon mal vorgefeiert.