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#30Thinxilove bei #30SkizzenImNovember: #1 Grüner Tee

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Die wunderbare Freiraumfrau hat ein weiteres Mal zur Zeichenchallenge im November gerufen:

#30SkizzenimNovember – in einem neuen Format

(kann man hier nachlesen)

Und klarnatürlich bin ich wieder dabei – mit viel Freude und ein wenig Bammel. Denn: “Schon lange nichts Gezeichnetes mehr von dir gesehen …?” – “Ich war mit Malen beschäftigt.” – “Toll! Acryl, Pastell, Aquarell …?” – “Äh, meine Zimmerwände … in gelb und weiß.

Tja nun, das Leben schreit eben dann und wann nach größeren Pinseln und anderer Leinwand und in den letzten Wochen hab ich geklotzt und gekleckert. Das Ergebnis war die Plackerei wert, aber für feinmotorische Grafiken war dann leider wenig Zeit und noch weniger Kraft.

Aber rechtzeitig zum Novemberbeginn hab ich meine ausmalerischen Ambitionen beendet und im behübschten Raum kann ich mich nun ganz auf das Zeichnen und Schreiben (und vieles andere) konzentrieren.

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#webseidank für das Spannleintuchvideo

Bei Annette Schwindt gab es eine Blogparade zum Thema „Was hat das Web Dir Gutes gebracht?„, kurz #webseidank. Die ist schon länger vorbei und ich habs verpasst hatte keine Idee war mit dem Leben und anderen Kleinigkeiten beschäftigt. Doch dieser Tage ist mir etwas eingefallen, wofür ich dem Internet, dieser verrückten, irren, wunderlandesken Wolke dankbar bin: Ich weiß dank seiner, wie man Spannleintücher zusammenlegt. Und zwar so, dass kein undefinierbarer Stoffklumpen daraus wird.

Nicht viel? Zu wenig glamourös? Zu bieder und überhaupt: Wer braucht das, weil eh wurscht?

Let me explain that for you:

Dieses Video ist für mich die bekömmliche Essenz dessen, was das Internet kann: Antworten auf Fragen liefern, die man sich noch nicht mal ansatzweise gestellt hat und einem damit das Gefühl zu geben, die eigene Welt ein Stückchen besser in Ordnung halten zu können.
Zum Beispiel mit einem ordentlich gefalteten Spannleintuch.
Yes.

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Ode an meinen Porridge

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Oder: Haferbrei macht nicht nur sexy, sondern auch glücklich

„Neulich, als ich eben die hauseigenen Nüsse geknackt habe, um sie zu den sorgfältige geachtelten Bio-Pflaumen in die Schüssel zu geben, während am Herd mein Porridge langsam und liebevoll vor sich hinschmurgelte …“

… fiel mir dieser grauenvoll schnulzige Satz ein 😉

Ich liebe Porridge und das erstaunt mich selbst immer wieder. Mag sein, dass man gewisse Nahrungsmittelvorlieben erst in späteren Zeiten, mit mehr Jahren im Kreuz, entwickelt. Den englischen Haferbrei habe ich vor einigen Monaten in Irland für mich (wieder)entdeckt. Da, wo ich schon als Kind mit der Vorliebe für Cornflakes und gesalzenen Toast infiziert wurde.

Generell sind meine Nahrungsgewohnheiten in Summe wenig europäisch. Meine Bauchnerven sind eher auf die Inselkost geeicht und ich steh dazu, dass ich Chips´n Vinegar köstlich finde. Aber aus Rücksicht auf meine Mitmenschen dann doch eher unterlasse. (obwohls im Grunde genommen nicht viel anders als wie Erdäpflsalat schmeckt, nur ohne Zwiebel und wärmer)

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Fertig? Fertig! … zumindest großteils.

Yes!

Mit Ende September ist es endlich geschafft: Mein privater Blog ist wieder online – runderneuert, ausgemistet, komplett überarbeitet und mal so, dass ich ihn mit gutem Gewissen (und ein bisschen Muffensausen 😉 ) online gehen lasse. Ein paar Kinderkrankheiten sind noch da, aber die brauchts, denn:

Perfektion verärgert die Götter!
unbekannt

… und wer will das schon.
Es kann auch sein, dass sich in den nächsten Tage, Wochen, Monaten noch was ändert. Das fällt dann unter Evolution und ist wichtig, für die Natur, den Weltfrieden und meinen ungöttlichen Perfektionsdrang.

Schaut rein, stöbert rum, lasst euch zum Weiterklicken und Innehalten verführen und wenn es euch gefallen hat, dann freu ich mich über Weiterempfehlungen, Blog-Abonnements (unten und in der Sidebar, geht ganz easy) und immer wieder sehr über Kommentare!

ENJOY!

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Weihnachtssterne vom Himmel holen? Geht einfacher

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Ich komm ja ursprünglich aus dem textilen Sektor, beruflich. Darum hab ich heuer für ganz besondere Freunde beschlossen, ihnen nicht die Sterne vom Himmel zu holen, sondern die selber zu häkeln. Weil die sind dann wirklich einzigartig 😉
Und damit das auch gleich richtig „rüberkommt“, hängt ne Karte dran, mit Klartext … -bild, mein ich.

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