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Räuberleiter mit Himbeerwerft-Tasse

himbeerwerftasse_sloopy1Ich hab viele Tassen im Schrank, aber beleibe noch nicht alle und darum gibt´s nun einen kreativ-fröhlichen Zuwachs: meine „Verbeiss dich nicht“-Tasse! Dieser Tage angekommen und schooon im Einsatz, wie man sieht. (Auch wenn mein Kater meint, die Besitzverhältnisse sind noch nicht ganz geklärt – es ist MEINE.)

Aber es ist nicht nur einfach eine Tasse, sondern auch die Stufe einer Räuberleiter. Ich habe ja, aus rein körperlichen, kleingewachsenen Gründen eher selten bis tatsächlich nie die Möglichkeit, als Räuberleiter in tragender Funktion zu agieren. Seit mir meine Kinder körperlich über den Kopf gewachsen sind, kann ich sie nur noch verbal auf die Schaufel und nicht mehr real auf die Schultern nehmen. Abgesehen davon hält mein Kreuz von derartigen Aktionen rein gar nichts und meine Physiotherapeutin tät mich fragen, ob ich völlig plemmplemm geworden bin.

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Ansichtskarten schreiben: die Rückkehr der Retrotweets!

Eine Mail vom Strand, ein Tweet vom Berg oder ein FB-Status aus der Strandbar? Das kann doch heute schon jeder, das ist nichts besonderes mehr.

Wer hingegen beim Aus-dem-Urlaub-Grüßen auffallen möchte, der sollte seine 140 Zeichen nicht ins Handy klopfen, sondern mit edler Feder oder simplem Kuli zu Papier bringen.

Die Ansichtskarten sind zurück!

Vorerst noch als Geheimtipp, aber dennoch immer öfter im Briefkasten zu finden – dem realen, also dem, der draußen vor dem Tore steht.

Wer das mal probieren will, findet hier eine kleine, feine, humoristischen Anleitung zu diesem wunderbaren Nostalgietrend:

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Maskerade. Alle Tage.

Aufstehen, die Nacht ablegen, auch die Schlafmaske, die jedwedes Licht abhält. Das Niemandsland aus dem Gesicht waschen und dann die Frage zum Tage: welche Maske wird heute gebraucht, was soll´s sein, wie will man heute dem Leben und der Umwelt begegnen?

Make Up pusht die Details zurück, die man verstecken will und hebt, zaubert, färbt das hervor, was man gewillt ist zu zeigen. Dazu das passende Outfit und ab auf die Bühne, der Tagestanz kann beginnen.

Aber vorher schnell noch ein Lachen dazu gemalt, damit der Spiegel und die anderen sich besser fühlen.

Das Gehirn lässt sich damit auch gut täuschen – wer lacht, lächelt, grinst, auch wenn er/sie es nicht ist, der sorgt dafür, dass der Kopf nach einiger Zeit die passenden Hormone ausschüttet und man sich als ganzes lachbarer … im Sinne von: besser … fühlt.

Ein alter Trick, wirkt immer. In beide Richtungen.

Masken sind ein Alltagsprinzip geworden

Die einen sind klein, fein, fast unsichtbar, werden automatisch aufgesetzt und nicht Masken genannt. Tagtäglich, real oder virtuell, alles ist möglich.

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Auf der Suche nach dem Sinn des Lebens bei Google gelandet

Es gibt so Tage, die sind … nun ja, „so“ eben.
An ganz besonderen solcher Tage fragt man sich dann manchmal: „Was ist der Sinn des Lebens?“
Da wir in einem modernen Kommunikationszeitalter leben, gibt es mehrere Möglichkeiten sich hier schnell und unkompliziert Antworten zu holen.

  1. Man stellt die Frage auf Facebook und löst entweder einen Shitstorm oder eine endlos lange Diskussion über die grammatikalisch richtige Form der Frage aus. Dazwischen finden sich besorgte Fragen, die mit vielen Herzen und Durchhalteaufforderungen versehen sind, was einen freut, aber der Antwort nicht näher bringt.
  2. Man stellt die Frage auf Google+ und bekommt die Info, dass sich andere das auch schon gefragt haben und deshalb eben auf G+ gelandet sind – was aber die Frage grundsätzlich nicht beantwortet hätte. Bis jetzt.
  3. Man fragt via Twitter, geht in der Tweetflut unter, wird aber immerhin 47 mal retweeted und bekommt 17 Favoritensterne. Aber keine hilfreiche Antwort.
  4. Man fragt einen oder eine nahe Verwandte/n und erhält zwar keine Antworten, aber ein paar Arbeitsaufträge, Familiengeschichten, besorgte Fragen, eine Einladung zum Essen und vergisst freiwillig und restlos, was man eigentich ursprünglich wissen wollte.

Oder man fragt Tante Google

Und bekommt: 488.000 Ergebnisse. Circa.
Und ein paar davon sind echt gut!

Zum Beispiel diese hier:

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Blogstöckchen: 20 Dinge über mich

Es geistert mal wieder ein Blogstöckchen rum – erstmals gesehen hab ich´s bei Annette Schwindt und spontan aufgegriffen hab ich´s nun bei Inga Palme, meiner lieben Kollegin aus den Netzwerk-Tuesday Tagen auf Facebook!

Das letzte Blogstöckchen (This is how i work – this is how i blog) wurde ja persönlich überreicht. Dieses hier ist eines, dass man aufgreifen kann, wenn man mag und es einen interessiert.

Worum geht´s?

20 Dinge, bei denen es sich Punkt für Punkt um einen selbst dreht. Was man mag, was man nicht mag, warum man was mag und wie und überhaupt: wer bin ich und wenn ja, wieviele? … oder so 😉

Kurz: 20 Dinge, die einen beschreiben und wo man sich selbst beschreibt. Egal wie, Hauptsache es sind 20 Punkte.

Schara2 2620 Dinge – über Mich(aela)

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