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Maskerade. Alle Tage.

Maskenspiel

Aufstehen, die Nacht ablegen, auch die Schlafmaske, die jedwedes Licht abhält. Das Niemandsland aus dem Gesicht waschen und dann die Frage zum Tage: welche Maske wird heute gebraucht, was soll´s sein, wie will man heute dem Leben und der Umwelt begegnen?

Make Up pusht die Details zurück, die man verstecken will und hebt, zaubert, färbt das hervor, was man gewillt ist zu zeigen. Dazu das passende Outfit und ab auf die Bühne, der Tagestanz kann beginnen.

Aber vorher schnell noch ein Lachen dazu gemalt, damit der Spiegel und die anderen sich besser fühlen.

Das Gehirn lässt sich damit auch gut täuschen – wer lacht, lächelt, grinst, auch wenn er/sie es nicht ist, der sorgt dafür, dass der Kopf nach einiger Zeit die passenden Hormone ausschüttet und man sich als ganzes lachbarer … im Sinne von: besser … fühlt.

Ein alter Trick, wirkt immer. In beide Richtungen.

Masken sind ein Alltagsprinzip geworden

Die einen sind klein, fein, fast unsichtbar, werden automatisch aufgesetzt und nicht Masken genannt. Tagtäglich, real oder virtuell, alles ist möglich.

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Auf der Suche nach dem Sinn des Lebens bei Google gelandet

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Es gibt so Tage, die sind … nun ja, „so“ eben.
An ganz besonderen solcher Tage fragt man sich dann manchmal: „Was ist der Sinn des Lebens?“
Da wir in einem modernen Kommunikationszeitalter leben, gibt es mehrere Möglichkeiten sich hier schnell und unkompliziert Antworten zu holen.

  1. Man stellt die Frage auf Facebook und löst entweder einen Shitstorm oder eine endlos lange Diskussion über die grammatikalisch richtige Form der Frage aus. Dazwischen finden sich besorgte Fragen, die mit vielen Herzen und Durchhalteaufforderungen versehen sind, was einen freut, aber der Antwort nicht näher bringt.
  2. Man stellt die Frage auf Google+ und bekommt die Info, dass sich andere das auch schon gefragt haben und deshalb eben auf G+ gelandet sind – was aber die Frage grundsätzlich nicht beantwortet hätte. Bis jetzt.
  3. Man fragt via Twitter, geht in der Tweetflut unter, wird aber immerhin 47 mal retweeted und bekommt 17 Favoritensterne. Aber keine hilfreiche Antwort.
  4. Man fragt einen oder eine nahe Verwandte/n und erhält zwar keine Antworten, aber ein paar Arbeitsaufträge, Familiengeschichten, besorgte Fragen, eine Einladung zum Essen und vergisst freiwillig und restlos, was man eigentich ursprünglich wissen wollte.

Oder man fragt Tante Google

Und bekommt: 488.000 Ergebnisse. Circa.
Und ein paar davon sind echt gut!

Zum Beispiel diese hier:

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Blogstöckchen: 20 Dinge über mich

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Es geistert mal wieder ein Blogstöckchen rum – erstmals gesehen hab ich´s bei Annette Schwindt und spontan aufgegriffen hab ich´s nun bei Inga Palme, meiner lieben Kollegin aus den Netzwerk-Tuesday Tagen auf Facebook!

Das letzte Blogstöckchen (This is how i work – this is how i blog) wurde ja persönlich überreicht. Dieses hier ist eines, dass man aufgreifen kann, wenn man mag und es einen interessiert.

Worum geht´s?

20 Dinge, bei denen es sich Punkt für Punkt um einen selbst dreht. Was man mag, was man nicht mag, warum man was mag und wie und überhaupt: wer bin ich und wenn ja, wieviele? … oder so 😉

Kurz: 20 Dinge, die einen beschreiben und wo man sich selbst beschreibt. Egal wie, Hauptsache es sind 20 Punkte.

Schara2 2620 Dinge – über Mich(aela)

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Interview für die Botin aus der Buckligen Welt

Botin aus der Buckligen Welt

Ich freue mich sehr – mein Interview mit der Zeitschrift „Botin aus der Buckligen Welt“ ist Anfang Oktober erschienen. War mir eine echte Freude die Fragen zu beantworten und ich hoffe, sie finden Anklang.

Zu finden sind sie hier, in der aktuellen Ausgabe Botin aus der Buckligen Welt, Oktober 2013, auf Seite 4 und 5 – aber auch auf den anderen Seiten finden sich tolle Beiträge!

Nachstehend das Interview, das Cornelia Rehberger mit mir geführt hat, zum Direkt-Reinlesen – Rückmeldungen sind herzlich Willkommem!

netzwerken: „Zusammen ist man weniger allein.“

Am Anfang stellten sich viele die Frage nach dem Sinn, sahen darin höchstens unterhaltsame Zeitverschwendung für Manager. Heute erfreuen sich Netzwerktreffen höchster Beliebtheit und es gibt sie in den unterschiedlichsten Formen. Für den beruflichen Erfolg, besonders für Unternehmer, ist Netzwerken unerlässlich. Gerade Frauen lassen dabei viele Chancen ungenutzt. Warum das so ist, darüber haben wir mit einer Netzwerk-Expertin gesprochen. Und wir haben uns in der Buckligen Welt auf die Suche nach Praxisbeispielen gemacht, wo es bereits ganz gut funktioniert.

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Was hat ein Baum mit einer Forelle gemeinsam?

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Gitte Härter (schreibnudel.de) hat’s gefragt, die schräge Frage, als Schreib- und Kreativübung ist’s gedacht und sie lädt ein zum wortespinnenden, kreativem Antwortfinden.

Nun denn, dann wollen wir mal 😉

Also: Was hat ein Baum mit einer Forelle nun gemeinsam?

In erster Linie: wenn man sie ins Wasser wirft, dann schwimmen beide.
Der eine oben, die andere unten.
Der eine wird darüber weniger glücklich sein, die andere umso mehr.

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