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#21-30 von #30thinxilove, ein Abschluss und ein paar Erkenntnisse

Da dreht man sich einmal kurz um und Schwupps – der November ist aus. Ende. Vorbei.
Hätte ich nicht 30 Skizzen vor mir liegen, würde ich mich auf die Suche nach den verloren geglaubten Tagen machen. So aber seh ichs bunt auf weiß: die #30SkizzenImNovember, die Zeichen-Challenge der Freiraumfrau ist vorbei. An manchen Tagen habe ich geschummelt, mal ausgesetzt (besser: aussetzen müssen) und dann wieder an einem Tag mehrere Skizzen nachgeholt. Aber es bleibt gleich: 30 Tage hats gedauert, 30 Skizzen sind entstanden.

30 Tage, 30 Skizzen, 30 Dinge, die ich liebe

Ich gestehe: Anfangs war das Aufhören-wollen schöner, als das Weitermachen. Dieses Jahr ist für mich ein wenig sehr herausfordernd und der November war noch nie meine kraftvollste Zeit. Da kommt immer ziemlich viel zusammen, heuer besonders. Die Kraftreserven stehen auch schon auf Jahresschluss, da lässt sich die Motivation gerne vom Schweinehund fressen. Aber ich bin stolz und richtig happy, dass ich dann doch dran geblieben bin und – HURRA – es schlussendlich auch wirklich 30 Skizzen geworden sind.

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#17-20: Kreativ-Clutch, Eierschalensollbruchstellenverursacher, 7 sanfte Tänzer und die rauchende Drachenmama

Die nächsten vier meiner gezeichneten Liebeserklärungen sind drei Geschenke, die sich im Lauf der Zeit bei  mir eingestellt haben und ein Ding, dass mir per Zufall zugefallen ist – also quasi ein Geschenk des Schicksals.

#30Thinxilove bei #30SkizzenImNovember
Nummer 17 – die Kreativ-Clutch 

Der praktische bunte Beutel, für die halbernsten Dinge des Lebens: eine Tablet-Hülle, die fast all das zusammen fasst, was ich zum Schreiben, Zeichnen, Malen, Bunten, Texten usw. brauche.
Ich hab sie vor 2 Jahren bei einem Handwerkskunst-Verkaufsmarkt entdeckt und da mein Lieblingsfarbe ja bunt ist, ich sowieso immer auf der Suche nach was Fröhlichem mit praktischem Fassungsvermögen bin, war es in diesem Fall einmal mehr Liebe auf den ersten Blick.
UND: die Produzentin dieser Wunderhübschigkeit werkt unter dem Namen „Flauschmaus„. 🙂
War also völlig klar, dass ich ab sofort von (m)einem Flauschmaustäschchen durch die Höhen und Tiefen des kreativen Alltags begleitet werden (der Name, der NAME! … Hach …)

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#13-16: Kopfwarmhalter, Monsieur le Kitchen, die liebsten Anhänger und ein Handtaschenkopfpolster

Weiter gehts bei den #30 Skizzen, die erste Hälfte ist geschafft und die zweite schon eröffnet. Hier mal die Nummern 13 bis 16, wo es um Wärme, kumpelhafte Weichheit, Dampf und das geht, was ich mir am liebsten anhängen lassen.

#30Thinxilove bei #30SkizzenImNovember
Nummer 13 – Kopfwarmhalter 

Dieser krasstürkise Kopfwarmhalter ist aus den Dreadlocks der Vikunja-Alpakas gestrickt und sehr bewährt im frostigen Ausseneinsatz, allerdings nur wenn es richtigrichtigrichtig kalt ist. Die Vikunjas haben lange, geringelte und besonders zarte Haare. Sie sind quasi die Luxusversion in der Alpaka-Liga. Sehr feine Wolle und sooooooo unendlich weich … schnurr 🙂

13_Haube

„Liebste Winterwanderhaube: Danke an dich und Danke an die edlen HaarspenderInnen, denen ich diese wunderbar weiche Wärme im Oberstübchen zu verdanken habe!“

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#9-12: Nicht 42, Huf1 & Huf2, Südpol-Kälteschutz und Pfotenmützen

Nach ein paar wunderschönen Offline-Tagen im malerischen Eggenburg war erstmal Nachzeichnen angesagt. Schließlich sollen am Ende des Monats 30 Skizzen beisammen sein. Nicht wegen dem Muss, sondern wegen dem Wollen. Zwischendurch habe ich mir auch noch eine neue Zeichen-App gegönnt UND einen neuen Stift fürs Tablet. Da steh ich dann sowieso immer einige Zeit davor wie die Kuh vorm neuen Tor. Wo findet man was, wie tut man wo und überhaupt: alles Neu! Uff. Auch darum wars gut ein paar Skizzen gebloggt abzuhandeln.

Hier nun die Teile 9-12 meiner 30 Dinge, die ich liebe:

#30Thinxilove bei #30SkizzenImNovember
Nummer 9 – Die Antwort ist fallweise 42, aber meistens ist es Schokolade

Schokolade stellt keine dummen Fragen, liefert aber immer eine passende Antwort. Ich gestehe: ein Leben ohne ist möglich, aber sinnlos. Schokolade ist ein Must Have, auch in Zeiten, wenn ich sie nicht vertrage. Daran riechen reicht dann auch und das Wissen, dass sie da ist und ich sie jederzeit um Hilfe bitten kann.

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#5 – 8: Jolly Jumper, das weise Huhn, worüber-man-nicht-spricht und Tanz-mich-mal(en)

Machmal(en) geht es gut und dann wieder hat die Zeit anderes mit einem vor. Die letzten vier Tage war maltechnisch Pause bei meinem #30ThinxiLove-bei-#30SkizzenimNovember-Programm. Das Zeichenbrett und der Stift haben Ruhe gebraucht. Ich hatte anderes zu tun und auch wenn der Wille da war, war die Muße nicht gegeben (und gezeichnete Liebeserklärungen kann man nun mal nicht zwischen Tür und Angel abhandeln!). Darum wandern heute gleich vier Skizzen auf einmal in die Weblandschaft:

#30Thinxilove bei #30SkizzenImNovember
Nummer 5: Mein Auto

Ich mag meinen kleinen, feinen Modus und ich glaube, er mag mich auch. Vor vielen Jahren, als schneller Ersatz für den Vorgänger angeschafft – der spontan beschlossen hatte, sich innerlich aufzulösen (die Benzinpumpe zerbröselte … ja, traurige Sache) – ist mir mein schwarzer Flitzer schnell ans Herz gewachsen.
Angesichts des raschen Von-der-Stange-Autokaufs muss es Bestimmung gewesen sein, dass wir beide uns gefunden haben. Es passt alles und auch das, was ihm fehlt, ist gut. Mangels Anhängerkupplung kann ich leider-leider nicht mit dem Anhänger ausrücken, wenn es um größere Transporte geht. Was durchaus Vorteile hat (ich sag nur leise „delegieren“ ;). Einzig die mangelnde Sitzheizung, an die mich sein Vorgänger gewöhnt hat, hat mir anfangs gefehlt. Aber mittlerweile gehts und in kalten Zeiten hab ich ein Schaffell, das mir bei einem Bauern über den Weg gelaufen ist (ohne Inhalt, „laufen“ ist hier also rein metaphorisch gemeint).

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#30Thinxilove bei #30SkizzenImNovember: #4 Der „Alles wird gut“-Kater

Es gibt so Tage, da zeigt einem das Leben, dass es auf Hochschaubahnen auch Tiefpunkte gibt. Grausliche Talstationen, wo man nicht aussteigen möchte, aber es dann und wann dann doch mal kurz muss.

An solchen Tagen hat es dann auch dazu passend grausliches Wetter.
Heute zum Beispiel: Sonne, aber der eisige Typ, der sich noblesse oblige hinter Frostschleiern verbirgt und einem nur den Hohn von Wärme zukommen lässt. Grad soviel, dass man nicht ganz erfriert, aber ordentlich durchbibbert und sich nur eines wünscht: weit, weit weg zu sein.

Wenn man dann noch in lebensnahen Talstationen unterwegs ist, braucht man beim Heimkommen einen, der einem sagt, dass alles gut wird (… und wenns noch nicht gut ist, dann wars noch nicht alles).

Ich hab für solche Momente den Alles-wird-gut-Kater. Der wohnt auf einer Teetasse. Einem Häferl, das mein Opa „Potchamper“ genannt hätte. Das wäre zwar rein kulturhistorisch ein Nachttopf, aber in dem Fall bezieht sich der Ausdruck explizit auf das Fassungsvermögen meines Kater-Häferls – es geht nämlich so richtig viel hinein.

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