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Ode an meinen Porridge

Oder: Haferbrei macht nicht nur sexy, sondern auch glücklich

„Neulich, als ich eben die hauseigenen Nüsse geknackt habe, um sie zu den sorgfältige geachtelten Bio-Pflaumen in die Schüssel zu geben, während am Herd mein Porridge langsam und liebevoll vor sich hinschmurgelte …“

… fiel mir dieser grauenvoll schnulzige Satz ein 😉

Ich liebe Porridge und das erstaunt mich selbst immer wieder. Mag sein, dass man gewisse Nahrungsmittelvorlieben erst in späteren Zeiten, mit mehr Jahren im Kreuz, entwickelt. Den englischen Haferbrei habe ich vor einigen Monaten in Irland für mich (wieder)entdeckt. Da, wo ich schon als Kind mit der Vorliebe für Cornflakes und gesalzenen Toast infiziert wurde.

Generell sind meine Nahrungsgewohnheiten in Summe wenig europäisch. Meine Bauchnerven sind eher auf die Inselkost geeicht und ich steh dazu, dass ich Chips´n Vinegar köstlich finde. Aber aus Rücksicht auf meine Mitmenschen dann doch eher unterlasse. (obwohls im Grunde genommen nicht viel anders als wie Erdäpflsalat schmeckt, nur ohne Zwiebel und wärmer)

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Räuberleiter mit Himbeerwerft-Tasse

himbeerwerftasse_sloopy1Ich hab viele Tassen im Schrank, aber beleibe noch nicht alle und darum gibt´s nun einen kreativ-fröhlichen Zuwachs: meine „Verbeiss dich nicht“-Tasse! Dieser Tage angekommen und schooon im Einsatz, wie man sieht. (Auch wenn mein Kater meint, die Besitzverhältnisse sind noch nicht ganz geklärt – es ist MEINE.)

Aber es ist nicht nur einfach eine Tasse, sondern auch die Stufe einer Räuberleiter. Ich habe ja, aus rein körperlichen, kleingewachsenen Gründen eher selten bis tatsächlich nie die Möglichkeit, als Räuberleiter in tragender Funktion zu agieren. Seit mir meine Kinder körperlich über den Kopf gewachsen sind, kann ich sie nur noch verbal auf die Schaufel und nicht mehr real auf die Schultern nehmen. Abgesehen davon hält mein Kreuz von derartigen Aktionen rein gar nichts und meine Physiotherapeutin tät mich fragen, ob ich völlig plemmplemm geworden bin.

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Interview für die Botin aus der Buckligen Welt

Ich freue mich sehr – mein Interview mit der Zeitschrift „Botin aus der Buckligen Welt“ ist Anfang Oktober erschienen. War mir eine echte Freude die Fragen zu beantworten und ich hoffe, sie finden Anklang.

Zu finden sind sie hier, in der aktuellen Ausgabe Botin aus der Buckligen Welt, Oktober 2013, auf Seite 4 und 5 – aber auch auf den anderen Seiten finden sich tolle Beiträge!

Nachstehend das Interview, das Cornelia Rehberger mit mir geführt hat, zum Direkt-Reinlesen – Rückmeldungen sind herzlich Willkommem!

netzwerken: „Zusammen ist man weniger allein.“

Am Anfang stellten sich viele die Frage nach dem Sinn, sahen darin höchstens unterhaltsame Zeitverschwendung für Manager. Heute erfreuen sich Netzwerktreffen höchster Beliebtheit und es gibt sie in den unterschiedlichsten Formen. Für den beruflichen Erfolg, besonders für Unternehmer, ist Netzwerken unerlässlich. Gerade Frauen lassen dabei viele Chancen ungenutzt. Warum das so ist, darüber haben wir mit einer Netzwerk-Expertin gesprochen. Und wir haben uns in der Buckligen Welt auf die Suche nach Praxisbeispielen gemacht, wo es bereits ganz gut funktioniert.

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Coaching mit Pferden

Pferde – sind groß, haben Zähne und Hufe.
Wer kann, der kann auf ihnen reiten.
Wer´s nicht kann, spürt das recht schnell.
Meist schmerzhaft.

Soweit zu meinen bisherigen Erfahrungen mit Pferden.
Und da gab es einige: ein paar eher gute, aus jüngerer Zeit, und ein paar eher schmerzhaft andere, aus früherer Zeit.

HorseForCompany-002Und wie es der „Zufall“ will, findet mich eine Einladung zu einem Coaching mit Pferden, genauer gesagt eine Einladung zu einem pferdegestützten Zeitmanagement-Seminar.

Spannend, denke ich und sage spontan zu.