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Glorious non-fucking Fifty

Den November habe ich mir geschenkt – als ganzes, mit allen 30 Tagen. Ein Geburtsttagsgeschenk mit Therapiewirkung. Dreißig Tage um 50 Jahre zu feiern. Ich denke, dass ist ok.

Aufmerksame MitleserInnen meiner diversen Blogbeiträge quer durchs Web haben es vielleicht mitbekommen: Ich bin seit kurzem ein halbes Jahrhundert alt (siehe Löffelliste auf LieberHerrCrohn).

Und ich finde das super.
No regrets.

Um meiner Geburtstags-Tag-Paranoia eins auszuwischen, habe ich schon lang vor dem Datum eine Feier geplant. Was gut war, denn kurz davor war dann doch Muffensausen mit Frustfieber angesagt und ich hab panisch überlegt, ob ich aus dem geplanten Jubel noch irgendwie mit einer guten Ausrede rauskomme.
Geht nimmer„, haben die gesagt, die mich schon lange kennen, und dabei milde gelächelt. „Du schaffst das, alles gut.“ Na gut, dann eben Augen zu und durch, dachte ich. Und habe sicherheitshalber auf Malta, bei einer wahrlich göttlichen Reise, mit meinen wunderbaren Reisegefährtinnen schon mal vorgefeiert.