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Glorious non-fucking Fifty

Den November habe ich mir geschenkt – als ganzes, mit allen 30 Tagen. Ein Geburtsttagsgeschenk mit Therapiewirkung. Dreißig Tage um 50 Jahre zu feiern. Ich denke, dass ist ok.

Aufmerksame MitleserInnen meiner diversen Blogbeiträge quer durchs Web haben es vielleicht mitbekommen: Ich bin seit kurzem ein halbes Jahrhundert alt (siehe Löffelliste auf LieberHerrCrohn).

Und ich finde das super.
No regrets.

Um meiner Geburtstags-Tag-Paranoia eins auszuwischen, habe ich schon lang vor dem Datum eine Feier geplant. Was gut war, denn kurz davor war dann doch Muffensausen mit Frustfieber angesagt und ich hab panisch überlegt, ob ich aus dem geplanten Jubel noch irgendwie mit einer guten Ausrede rauskomme.
Geht nimmer„, haben die gesagt, die mich schon lange kennen, und dabei milde gelächelt. „Du schaffst das, alles gut.“ Na gut, dann eben Augen zu und durch, dachte ich. Und habe sicherheitshalber auf Malta, bei einer wahrlich göttlichen Reise, mit meinen wunderbaren Reisegefährtinnen schon mal vorgefeiert.

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Liebesdrama auf der Pfannkuchen-Welt! #PfannkuchenArt

Während die meisten hier nur einen flachen Pfannkuchen sehen, den es zu füllen, rollen und vertilgen gilt, offenbart sich bei einem tieferen Blick eine geheimnisvolle Welt, auf der sich gerade  gehaltvolle Dramen abspielen.

Da wäre zum einen Sigbert, der Flachgrüne, der sich mit mehr Wunsch denn Tatkraft eine eigene Wolkenwelt schaffen wollte. Doch dabei kam er dem Herrn Tröger in die Quere, der als größter Wolkenherr die Mehrheit der geschmackvollen Braunblasen sein Eigen nennt. Und nebenbei eine ganz bezaubernde Tochter, Friedelunde mit Namen, hat.

Sigbert, der Flachgrüne, von der Präsenz des Herrn Tröger eingeschüchtert, senkte seinen Blick und verlor sich bis über seine grünen Grasfühler im Liebreiz Friedelundes – die ihrerseits völlig hingerissen war von dem, was sie da oben erblickte. Endlich war ein Ausweg aus des Vaters tröger Wolkenwelt in Sicht und dazu noch so ein schmucker Grünling! Das Mädchen musste sich setzen, so sehr wankten ihre Knie bei diesen wonnigen Aussichten. Was bei Sigbert wiederum Herzklopfen und entsprechende Gedankenwolken hervorrief.

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#21-30 von #30thinxilove, ein Abschluss und ein paar Erkenntnisse

Da dreht man sich einmal kurz um und Schwupps – der November ist aus. Ende. Vorbei.
Hätte ich nicht 30 Skizzen vor mir liegen, würde ich mich auf die Suche nach den verloren geglaubten Tagen machen. So aber seh ichs bunt auf weiß: die #30SkizzenImNovember, die Zeichen-Challenge der Freiraumfrau ist vorbei. An manchen Tagen habe ich geschummelt, mal ausgesetzt (besser: aussetzen müssen) und dann wieder an einem Tag mehrere Skizzen nachgeholt. Aber es bleibt gleich: 30 Tage hats gedauert, 30 Skizzen sind entstanden.

30 Tage, 30 Skizzen, 30 Dinge, die ich liebe

Ich gestehe: Anfangs war das Aufhören-wollen schöner, als das Weitermachen. Dieses Jahr ist für mich ein wenig sehr herausfordernd und der November war noch nie meine kraftvollste Zeit. Da kommt immer ziemlich viel zusammen, heuer besonders. Die Kraftreserven stehen auch schon auf Jahresschluss, da lässt sich die Motivation gerne vom Schweinehund fressen. Aber ich bin stolz und richtig happy, dass ich dann doch dran geblieben bin und – HURRA – es schlussendlich auch wirklich 30 Skizzen geworden sind.

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#17-20: Kreativ-Clutch, Eierschalensollbruchstellenverursacher, 7 sanfte Tänzer und die rauchende Drachenmama

Die nächsten vier meiner gezeichneten Liebeserklärungen sind drei Geschenke, die sich im Lauf der Zeit bei  mir eingestellt haben und ein Ding, dass mir per Zufall zugefallen ist – also quasi ein Geschenk des Schicksals.

#30Thinxilove bei #30SkizzenImNovember
Nummer 17 – die Kreativ-Clutch 

Der praktische bunte Beutel, für die halbernsten Dinge des Lebens: eine Tablet-Hülle, die fast all das zusammen fasst, was ich zum Schreiben, Zeichnen, Malen, Bunten, Texten usw. brauche.
Ich hab sie vor 2 Jahren bei einem Handwerkskunst-Verkaufsmarkt entdeckt und da mein Lieblingsfarbe ja bunt ist, ich sowieso immer auf der Suche nach was Fröhlichem mit praktischem Fassungsvermögen bin, war es in diesem Fall einmal mehr Liebe auf den ersten Blick.
UND: die Produzentin dieser Wunderhübschigkeit werkt unter dem Namen „Flauschmaus„. 🙂
War also völlig klar, dass ich ab sofort von (m)einem Flauschmaustäschchen durch die Höhen und Tiefen des kreativen Alltags begleitet werden (der Name, der NAME! … Hach …)

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#13-16: Kopfwarmhalter, Monsieur le Kitchen, die liebsten Anhänger und ein Handtaschenkopfpolster

Weiter gehts bei den #30 Skizzen, die erste Hälfte ist geschafft und die zweite schon eröffnet. Hier mal die Nummern 13 bis 16, wo es um Wärme, kumpelhafte Weichheit, Dampf und das geht, was ich mir am liebsten anhängen lassen.

#30Thinxilove bei #30SkizzenImNovember
Nummer 13 – Kopfwarmhalter 

Dieser krasstürkise Kopfwarmhalter ist aus den Dreadlocks der Vikunja-Alpakas gestrickt und sehr bewährt im frostigen Ausseneinsatz, allerdings nur wenn es richtigrichtigrichtig kalt ist. Die Vikunjas haben lange, geringelte und besonders zarte Haare. Sie sind quasi die Luxusversion in der Alpaka-Liga. Sehr feine Wolle und sooooooo unendlich weich … schnurr 🙂

13_Haube

„Liebste Winterwanderhaube: Danke an dich und Danke an die edlen HaarspenderInnen, denen ich diese wunderbar weiche Wärme im Oberstübchen zu verdanken habe!“

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#9-12: Nicht 42, Huf1 & Huf2, Südpol-Kälteschutz und Pfotenmützen

Nach ein paar wunderschönen Offline-Tagen im malerischen Eggenburg war erstmal Nachzeichnen angesagt. Schließlich sollen am Ende des Monats 30 Skizzen beisammen sein. Nicht wegen dem Muss, sondern wegen dem Wollen. Zwischendurch habe ich mir auch noch eine neue Zeichen-App gegönnt UND einen neuen Stift fürs Tablet. Da steh ich dann sowieso immer einige Zeit davor wie die Kuh vorm neuen Tor. Wo findet man was, wie tut man wo und überhaupt: alles Neu! Uff. Auch darum wars gut ein paar Skizzen gebloggt abzuhandeln.

Hier nun die Teile 9-12 meiner 30 Dinge, die ich liebe:

#30Thinxilove bei #30SkizzenImNovember
Nummer 9 – Die Antwort ist fallweise 42, aber meistens ist es Schokolade

Schokolade stellt keine dummen Fragen, liefert aber immer eine passende Antwort. Ich gestehe: ein Leben ohne ist möglich, aber sinnlos. Schokolade ist ein Must Have, auch in Zeiten, wenn ich sie nicht vertrage. Daran riechen reicht dann auch und das Wissen, dass sie da ist und ich sie jederzeit um Hilfe bitten kann.

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